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Biographische Diagnostik in den Sozialarbeitswissenschaften

Zur Theorie und Praxis des seelisch und körperlich erkrankten Subjekts in den professionellen Kontexten der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik

Habilitationsvorhaben
Mitarbeiter: Andreas Hanses
Laufzeit: seit 10/1997


Das vorliegende Habilitationsvorhaben resultiert aus einer Vielzahl biographischer Arbeiten mit körperlich und psychisch erkrankten Menschen, in denen immer wieder sehr eindrucksvoll deutlich wurde, wie wenig die professionellen Systeme einen Zugang zu den erkrankten Menschen gefunden haben. Dabei zeigte sich in den empirischen Studien, daß die biographischen Selbstsichten und die Rekonstruktionslogik der erzählenden Subjekte in einem bedeutenden Maße über den Verlauf der Erkrankung und mögliche Gesundung entscheiden. Das Vorhaben unternimmt den Versuch auf der Basis empirischer Untersuchungen und Transferprojekte eine theoretische Begriffsbestimmung zur Subjektivität körperlich und seelisch erkrankter Menschen vorzunehmen, um so Formen einer »verstehenden« Diagnostik in den Sozialarbeitswissenschaften zu konzeptionalisieren.

Diagnostik gehört zum tradierten Selbstverständnis der Körpermedizin, der Psychiatrie und Psychologie im Umgang mit seelisch und leiblich erkrankten Menschen. Sie gilt als bedeutender Ausdruck hoher Professionalität und ist fester Bestandteil in Lehre und Praxis. Krankheiten und Eigenschaften der Persönlichkeiten sollen klar erfaßt, abgegrenzt, differenziert und eingeteilt werden können. Die »richtige« Diagnose gilt als Grundlage für eine sinnvolle und erfolgversprechende Behandlung oder professionelle Entscheidung. Dabei operieren tradierte diagnostische Verfahren unter bestimmten Voraussetzungen. Um im diagnostischen Prozeß klare Aussagen über Krankheitstypen, Ursachen oder bestimmte Persönlichkeitsmerkmale treffen zu können, muß von der Komplexität eines Menschen mit seinen lebensweltlichen Einbindungen und biographischen Bezügen abstrahiert und auf »wesentliche« Merkmale reduziert werden. Subsumptionslogisch wird somit der Fall den professionellen Wissensbeständen untergeordnet. Von zentraler Bedeutung ist somit weniger die Konkretheit des jeweiligen Menschen, sondern das von ihm abstrahierte Allgemeine, die Diagnose »Krankheit« oder anderes. Mit diesen diagnostischen Orientierungsmustern ist allerdings ein Zugang zum erkrankten Subjekt ausgeschlossen. Professionelle Hilfeleistungen operieren so an den lebensweltlichen und biographischen Erfordernissen und Konstruktionsleistungen vorbei und erweisen sich oftmals in einem hohen Maße als kontraproduktiv. Die »Einführung des Subjekts in die Medizin«, wie sie Viktor von Weizsäcker vor mehreren Jahrzehnten gefordert hat, steht auch weiterhin aus, und die Forderungen in der Gesundheitspolitik und Gesundheitsförderung nach mehr PatientInnenorientierung spiegeln diesen fehlenden Zugang professioneller Systeme zum kranken Menschen wider. In der Sozialarbeit und Sozialpädagogik ist dieser Zusammenhang von Diagnose, Profession und Zugang zum Subjekt noch einmal in einer ganz anderen Weise zu thematisieren. Zwei wesentliche Unterschiede zwischen den Professionen der Medizin und der Sozialpädagogik/Sozialarbeit lassen sich formulieren:

a) Die »bescheidene Profession« (Schütze), wie die Sozialarbeit auch genannt wird, hat aufgrund ihrer historischen Entwicklung und noch recht jungen Geschichte kein ausgeprägtes Verhältnis zu einer Diagnostik entwickelt. Diagnostische Konzepte sind in der Sozialen Arbeit - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - kaum ausformuliert und gar weiterentwickelt worden und begründen damit zum Teil die geringe Professionalität der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Mit einer gewissen Abstinenz diagnostischer Professionalität hat die Soziale Arbeit allerdings keineswegs das Problem eines Zugangs zum Subjekt gelöst. Ein Weniger an Diagnostik mag auf den ersten Blick einen direkteren und unmittelbareren Kontakt zu dem kranken Menschen versprechen, dennoch wird auch in der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik der Kontakt zwischen Klient und Professionellem dadurch gekennzeichnet sein, daß der Sozialarbeiter und Sozialpädagoge dem Klienten den Kategorien seiner Wissensbestände unterordnet und, um handlungsfähig zu bleiben, von der Komplexität des »Falls« abstrahieren muß. Das Dilemma eines Verlustes im Zugang zum Subjekt ist, wie es oben an den Strukturprinzipien diagnostischer Praxis in Medizin und Psychologie erörtert worden ist, durch ein Fehlen derselben nicht aufgelöst. Das Professionelle Dilemma organisiert sich eben nicht explizit über spezifische Methoden, sondern implizit in konkreter Handlungspraxis.

b) Eine weitere Besonderheit sozialpädagogischer Realität muß erwähnt werden: Das »Woraufhin« diagnostischer Bemühungen in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik ist nicht so einfach zu definieren wie für die Medizin und Psychologie. So gilt es für die Professionellen in der Sozialen Arbeit eben nicht nur eine Alkoholsucht oder eine innerpsychische Konfliktstruktur des Erkrankten zu diagnostizieren. Vielmehr sehen sie sich einer enormen Komplexität des Problems ausgesetzt: der Alkoholkranke erscheint eben auch als Teil einer konkreten und vielschichtigen Lebenswelt, verbunden mit weitreichenden lebensgeschichtlichen Kontexten. Dieses Phänomen einer angesichts scheinbar unauflösbaren Komplexität der Problemlagen trägt nicht ganz unwesentlich dazu bei, daß auch innerhalb der Sozialarbeit und Sozialpädagogik schwer ein Klima hoher Professionalität zu generieren ist. Wenn in den Sozialarbeitswissenschaften also Konzepte einer Diagnostik professionalisiert und integriert werden sollen, dann bedürfen diese eines »Designes«, daß genau jener Komplexität sozialer Probleme gerecht werden kann und sie nicht zerstört oder von ihr abstrahiert. 

Dem Phänomen einer Abstinenz diagnostischer Ansätze und der Komplexität (psycho-)sozialer Problemlagen steht seit den letzten Jahren eine ganz andere Entwicklung in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik gegenüber. Die Diskurse´um die Professionalisierung der Sozialen Arbeit und Bestimmung der Sozialarbeitswissenschaften sind zu einem großen Teil durch eine intensive Methoden- und Methodologiediskussionen in der Sozialen Arbeit geprägt. Es wird von einem Paradigmenwechsel gesprochen: methodisches Handeln orientiert sich an einem hermeneutisch-reflexiven Stil. Konzepte einer Fallorientierung, Fallanalyse oder einer rekonstruktiven Sozialarbeit und Sozialpädagogik treten favorisiert in den Vordergrund. Erstaunlich ist die Tatsache, daß diese neuen Diskurse in der Sozialen Arbeit eine viel tiefergreifende und weiterentwickelte Ausformulierung erfahren haben als in den Nachbardisziplinen der Medizin und Psychologie. Historisch entsteht die interessante Situation, daß möglicherweise eben ausgerechnet von der »bescheidenen Profession« wichtige und neue Impulse für einen Paradigmenwechsel im methodischen Zugang zum erkrankten Subjekt für die »harten« Professionen der Medizin und Psychologie ausgehen kann.

So sehr mit der Orientierung auf einen Fallbezug in der Praxis der Sozialen Arbeit der erkrankte Mensch selbst zu Wort kommt, die subjektiven Sichtweisen und Rekonstruktionen im Zentrum der Analysen stehen und damit unzweifelbar die tradierten Konzepte von Diagnostik weit hinter sich gelassen werden und von hier aus ihren innovativen Charakter entfalten, so bleibt dennoch zu fragen, inwieweit wirklich mit diesen Ansätzen ein Zugang zum Subjekt geschaffen wird. Besteht nicht auch hier die Gefahr mit den rekonstruktiven Verfahren den erkrankten Menschen als ein »Fall von...« zu betrachten, ihn mit neu geschaffenen Vorgaben und diesmal subtiler subsumptionslogisch zu kategorisieren? Wird somit möglicherweise der Fall von körperlicher Krankheit nur durch den Fall von sozialer Plazierung oder habitueller Strukturiertheit ersetzt? Die Frage wird zu beantworten sein, mit welchen theoretischen Begriffen, Konzepten und konkreten Umsetzungen die neuen Ansätze fallorientierter und rekonstruktiver Verfahren operieren. Überhaupt wird die Frage gestellt werden müssen, was die »Einführung des Subjekts« in die Sozialarbeitswissenschaften bedeutet. Wie ist eine Subjektivität körperlich und seelisch kranker Menschen zu denken? Eine theoretische Begriffsbestimmung wird nötig.

Knüpft der erste Teil des Habilitationsvorhabens an den aktuellen Diskursen zu einer rekonstruktiven Sozialarbeit und Sozialpädagogik an, so steht im Zentrum des zweiten Teils die theoretische Begriffsbildung zu einer Subjektivität körperlich und psychisch kranker Menschen im Zentrum der Ausführungen. Insbesondere anhand einer Reihe biographischer Untersuchungen über Prozesse des Erkrankens, der Krankheitsverarbeitung und einer möglichen Gesundung haben sich zwei Konzepte als tragfähig erwiesen, eine Subjektivität kranker Menschen umschreiben zu können: das Konzept des »Leibes« und das der »Biographie«.

Der Leib: Daß bei einer Problemanalyse um den erkrankten Menschen das Thema »Körper« naheliegt und die Medizin hier als Profession erster Wahl zu nennen wäre, liegt auf der Hand. Allerdings ist mit Konzept des Leibes keineswegs nur ein antiquiertes Synonym für den Körper gemeint, sondern der Leib meint einen ganz eigenständigen Gegenstandsbereich. Mit der Ausdifferenzierung vom Körper zum Leib rückt über das Physische das Eigenerleben, das Leiblich-Affektive in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Das Eigenerleben eines Schmerzes, eines Wonnegefühls, einer Müdigkeit oder eines Kribbelns sind eben jene Qualitäten, die nur für mich als mein Erleben spürbar sind. Wenn ich von der Müdigkeit und dem Schmerz eines anderen rede, dann habe ich eine von meinem Erleben abstrahierte räumliche und damit relationale Beziehung beschrieben. Der Leib präsentiert sich nach Schmitz in einer absoluten Örtlichkeit und läßt sich nicht in relativen Bezugsverhältnissen erfassen. Diese Eigensinnigkeit der »Örtlichkeit« des Leibes ist der Kernpunkt, daß mit dem Leib überhaupt erst so etwas wie »Subjektivität« gegeben ist (Schmitz). Ein anderes wesentliches Merkmal des Leibes hat Merleau-Ponty mit dem Begriff der Ambiguität umschrieben. Kein anderer Gegenstandsbereich erfordert vielleicht in einem solchen Maße wie die Leiblichkeit ein integratives Denken, eine Logik des ewigen Sowohl-als-Auch. So kann zum Beispiel der Leib als Medium der Welthabe bezeichnen werden oder anders ausgedrückt: durch den Leib ist uns die Welt gegeben. Dabei sind zwei Richtungen des Leibes zur Welt beschreiben, die in ihrer Gleichzeitigkeit des Auftretens sich gegenseitig konstitutiv bedingen. Die Aussage, daß wir durch unseren Leib eine Welt haben, muß durch den Zusatz ergänzt werden, daß wir durch den Leib in diese Welt gehören. Damit wird aber auch hervorgebracht, daß wir von dieser Welt abhängig sind und auch von ihr strukturiert werden. Der Leib ist nicht nur das aktive Mittel, eine Welt zu haben, sondern die passiven Erfahrungen des Leibes werden durch das alltagsrelevante Wissen über den Körper strukturiert. Die gesellschaftlichen Körperkonzepte werden zu einem Bedeutungsträger unserer Leiberfahrungen und strukturieren damit unser Selbst (Lindemann). Allerdings erweist sich das Leiberleben dabei nicht nur als vorstrukturierte, sondern gleichsam als (um-)strukturierende Dimension menschlicher Existenz. Lebensgeschichtliche und gesundheitliche Krisen zeigen eine biographische Potentialität zur Veränderung tradierter Muster, und Modelle einer Prognostizierbarkeit biographischer Abläufe verlieren ihre Bedeutung. Mit diesem Habilitationsvorhaben soll herausgearbeitet werden, daß Konzepte einer Einverleibung sozialer Strukturen einer Komplementierung durch eine Theorie eigensinniger »Anverleibung« sozialer Welten durch das konkrete Subjekt bedürfen. Es ist hier die These zu formulieren, daß der Leib als generatives Prinzip sozialen und biographischen Eigensinns zu denken ist. Damit erweist sich der Leib als zentrale Schnittstelle zwischen einer Theorie sozialer Strukturiertheit und »subjektiver« Strukturierung und kann vor diesem Hintergrund als ein bedeutendes Konzept für die Sozialarbeitswissenschaften begriffen werden. Zumindest sollte ihm theoretisch und praktisch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, als es ihm in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik widerfahren ist.

Die Biographie: Mit Biographie ist in diesem Kontext weniger die Erfassung eines Lebenslaufes gemeint. Biographie liegt vielmehr in diesem Sinne als erzählte Lebensgeschichte vor. Sie ist einerseits Ausdruck einer sozialen Konstruktion und zugleich immer wieder im Prozeß des Erzählens (neu-)geschaffene Wirklichkeit der eigenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Biographie weist dabei ähnlich wie bei der Diskussion um den Leib viele Formen von Ambiguitäten auf. Biographie ist immer wieder strukturiert und strukturierend, sie ist tiefer Ausdruck sozialer Prozessierungen und gleichzeitig Hervorbringung einer jeweils »eigensinnigen« Lebensgeschichte. In ihr ruhen Elemente der Irreversibilität und zugleich besitzt sie in dem Potential einer Biographizität (Alheit) immer wieder die Möglichkeit der Veränderung, Umgestaltung und Neusetzung biographischer Ausrichtungen. Aus dem Kontext biographischer Untersuchungen mit körperlich und psychisch erkrankten Menschen konnte aufgezeigt werden, wie stark Krankheit durch die biographischen Selbstsichten geprägt wird, ja, Krankheit kann in diesem Sinne sogar als eine biographische Konstruktion vorgestellt werden. Dabei ist zu beobachten, daß in erzählten Lebensgeschichten das (leibliche) Erleben und die biographischen Reflexivität in einem engen sich gegenseitig konstituierenden Verhältnis steht. Es kann aufgezeigt werden, daß der Verlust dieser biographischen Kompetenzen und Ressourcen zu biographischen Stagnationen und krisenhaften Zuspitzungen führen kann. Läßt sich so in der lebensgeschichtlichen Rekonstruktion Leibliches und Biographisches zusammenbringend erörtern, so bietet auch die Arbeit an den Kompetenzen der Erlebnisfähigkeit oder der biographischen Reflexivität die Möglichkeit biographische Ausrichtungen zu transformieren und somit neue lebensgeschichtliche Konstruktionen zu erlauben und damit Bewältigungs- und Gesundungsprozesse zu ermöglichen.

Die Konzepte von Biographie und Leib bieten somit bedeutende Ansätze, Formen gesellschaftlicher Strukturierung zu erfassen und gleichzeitig Strukturpotentiale des Subjekts zu eruieren. Vor allem werden Prozesse der Veränderbarkeit, des Umbruchs und der biographischen Neusetzung zu thematisieren sein. Die Konzepte Biographie und Leiblichkeit erlauben und erfordern geradezu eine noch ausstehende (soziologische) Theorie der »Krise«. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, daß Biographie immer auf erzählte Lebensgeschichten verweist und damit im Kontext alltagsweltlichen Umgangs integriert ist und somit gut in professionelle Praxis eingebunden werden kann, kann Biographie als ein zentrales Konzept für die Soziale Arbeit und Sozialpädagogik vorgestellt werden, um einen Zugang zum körperlich und seelisch erkrankten Menschen zu finden.

In einem dritten Teil soll dann anhand der vorliegenden theoretischen Analysen und empirischen Beiträge das Konzept einer biographischen Diagnostik entwickelt werden. Um einen Zugang zum erkrankten Subjekt zu finden und um die reduzierenden Strukturen tradierter diagnostischer Verfahren zu überwinden, soll hier die »biographische Diagnostik« als Mittel der Wahl favorisiert werden. Biographische Diagnostik meint in diesem Sinne keineswegs lediglich eine neue diagnostische Methode unter vielen anderen. Sie ist als paradigmatische Neusetzung sozialarbeitswissenschaftlicher professioneller Praxis zu verstehen. Der Blick auf die biographische Erzählung eröffnet die Möglichkeit gerade die Konkretheit des einzelnen »Falls« in seiner Komplexität zu erfassen, Problemlagen zu sondieren, aber auch biographische Potentiale und Ressourcen auszuloten. Mit ihr soll eine Form »verstehender Diagnostik« umsetzbar werden. Sie soll die Potenz beinhalten, daß Diagnostik nicht bloß Form einer Etikettierung und Reduzierung, sondern gerade als ein Medium der »Rehistorisierung« erkrankter Menschen genutzt werden kann. Gleichsam meint ein Konzept der biographischen Diagnostik keineswegs nur einen paradigmatischen Überbau, sondern besitzt durchaus konkrete dezidierte methodische Praxisformen. Mit einem konzeptionellen Entwurf zur methodischen Realisierung einer biographischen Diagnostik und Beispiele konkreter Umsetzungen, sowie durch weitergehende Überlegungen zu einer ihr notwendig folgenden »biographischen Arbeit« mit den erkrankten Menschen sollen über die theoretischen Ausführungen Perspektiven für konkrete professionelle Praxisformen gegeben werden.

Veröffentlichungen

Andreas Hanses (1998): Biographie und Epilepsie: Forderungen an eine Soziale Arbeit zur Unterstützung einer "Biographizität" anfallskranker Menschen. In: Stark, A. (Hrsg.): Leben mit chronischer Erkrankung des Zentralnervensystems. Krankheitsbewältigung - Rehabilitation - Therapie. Tübingen: dgvt-Verlag. 117-140

Andreas Hanses (1998): Biographik als Wissenschaft. In: Janz, D. et al. (Hrsg.): Die Krankengeschichte. Würzburg: Königshausen & Neuman (im Druck)

Andreas Hanses (1998): Leiberleben als notwendige biographische Ressource in der Krankheitsbewältigung. Biographieanalytische Betrachtungen über das Leiberleben bei Menschen mit Epilepsien. In: Alheit, P. et al. (Hrsg.) (1998): Biographie und Leib. Gießen: Psychosozial Verlag (im Druck)

Kontaktadresse

Dr. Andreas Hanses
Universität Bremen
Institut für angewandte Biographie- und
Lebensweltforschung (IBL)
Fachbereich 11
Postfach 33 04 40
D-28334 Bremen

Tel.: 0421-218 3163 / 2577 (Sekretariat)
Fax: 0421-218 7218
e-mail: ahanses@ibl.uni-bremen.de


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hendrik bunke
16.05.2000
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