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Diese Seiten werden nicht mehr gepflegt und dienen lediglich Archivierungszwecken! Informationen und Angebote (ehemaliger) Mitglieder des IBL finden finden Sie unter http://www.ibika.de

Das Institut für angewandte Biographie- und Lebensweltforschung (IBL) ist Ende 1993 als Wissenschaftliche Einheit an der Universität Bremen eingerichtet worden. Zur Gründungsidee gehören zwei wissenschaftspolitische Optionen, die in der Tradition der Bremer Universität stehen: Interdisziplinarität und die Verbindung von Theorie und Empirie, von wissenschaftlicher Forschung und praktischen Anwendungsproblemen. Interdisziplinarität und Anwendungsorientierung sind nicht abstraktes Programm, sondern genuiner Bestandteil der Forschungsansätze, die sich mit den Stichworten Biographie und Lebenswelt verbinden.
[Ziele und Organisation]

Aktuell

Qualitative Methoden als Zugang zu (komplexen) Lebenswelten
Der "3. Workshop Qualitative Sozialforschung an der Universität Bremen" des IBL [20. November 2004, 10-17 Uhr, Barkhof] soll Reichweite, Möglichkeiten und Grenzen qualitativer Methoden ausloten.
Einladung und Programm (PDF, 89KB)

Interuniversitäres Netzwerk Biographie- und Lebensweltforschung (INBL)
Das INBL ist 1999 als Initiative kooperierender Forschungsgruppen dreier Universitäten (Bremen [IBL], Göttingen [ABL] und Bielefeld [fobika]) etabliert worden. Ziel der Vernetzung ist zunächst die Verbesserung der Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Praxistransfer über die Grenzen der eigenen Universität hinweg. Langfristige Perspektive ist der Aufbau von Qualifikationsangeboten und Karrierepfaden für jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die den engen Rahmen einer einzelnen Universität erweitern... www.inbl.de

 

Bücher

Bettina Dausien, Maria Calloni & Marianne Friese (Hrsg.)
Migrationsgeschichten von Frauen
Beiträge und Perspektiven aus der Biographieforschung

Wolfgang Raabe
Ein Schlag aus heiterem Himmel?
Die Anwendung der medizinischen Anthropologie Viktor von Weizsäckers auf die Biographie einer vom Schlaganfall betroffenen Frau

Birgit Griese
Redenormen – Interpellation – Aussagenanalyse.
Entwurf einer forschungsökonomischen Methode zur Analyse biographisch-narrativer Interviews

Hedwig Rosa Griesehop, Brigitte Holtkotte:
Multiple Sklerose - Multiple Bewältigungsformen.
Eine empirische Untersuchung zu Lebensbewältigungsschritten Betroffener aus biographischer Perspektive

Peter Alheit, Bettina Dausien, Wolfram Fischer-Rosenthal, Andreas  Hanses, Annelie Keil (Hg.)
Biographie und Leib

...weitere Bücher

Texte

Andreas Hanses
Soziale Arbeit: Dienstleistung oder Fallbezug? Annäherungen an eine längst überfällige Diskussion [PDF, 64KB]

Peter Alheit
Am Schnittpunkt zweier "Lebenswelten": Biographische Strategien von "Non-traditional students" beim Übergang in die Universität

Heidrun Herzberg
Intergenerationale Bildungsprozesse. Kontinuität und Wandel biographischer Lernstrategien im Rostocker Werftarbeitermilieu

Barbara Thiessen / Bettina Schweizer
"Wir sind die billigen Kräfte." Berufsausbildung in einem stigmatisierten Berufsfeld

Martina Schiebel
Zwischen Management und Fürsorge.
Ostdeutsche Frauenbiographien in der institutionalisierten Wohlfahrtspflege

...weitere Texte

     

hendrik bunke
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